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TWISTERBAIT
: " i spy " (Twisterbait / Pinnacle) |
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Immer wieder schön ist es, wenn uns ganz überraschend Tonträger ins Haus flattern, von Leuten, die über unseren Webauftritt auf uns aufmerksam wurden.
So geschehen auch bei dem englischen Trio TWISTERBAIT.
Also scheint unser Netzauftritt doch wahrgenommen zu werden; und das ist gut so.
TWISTERBAIT Mastermind Brendan Fitchew (Gesang/Gitarre) kommt jedenfalls - wie der Rest der Band wohl auch - aus London. Erst einmal durch den Besuch unserer Website auf uns gekommen, schickte er uns vor einigen Monaten dann die Rohmische des ersten TWISTERBAIT-Tonträgers zu. Etwas später war auch das Konzeptcover fertig, ein Vertrieb gefunden und die Promo-Exemplare verschickt. Auf ihrer Website sprechen sie selbst davon, Alternative Rock zu spielen und nennen als Einflüsse die RED HOT CHILI PEPPERS, U2, POLICE und THE CURE aber auch FRANK ZAPPA PINK FLOYD. Stimmt schon alles irgendwie und auch die Vorbilder sind wahrnehmbar; ganz klar. Darüber hinaus sind aber auch Kiwi-Sounds aus der neuseeländischen Schule (à la HEADLESS CHICKEN oder so), sowie eine generelle musikalische Rückwärtsgewandtheit (ROBERT FRIPP + Freunde, TALKING HEADS) als Referenzrahmen zur eindeutigeren Einordnung nützliche Nennungen. Electronics all inclusive. Alternativ ist die Mukke schon auch irgendwie, zumindest gemessen am normalen Einheits-Radiosound unserer Tage. Die Musik von TWISTERBAIT allerdings als reinen Alternative Rock verkaufen zu wollen, halte ich ehrlich gesagt für etwas zu großkopfert, wenn ihr versteht was ich meine. Aber auch die elektronischen Sounds funktionieren prima. Für Fans von FAD GADJET und FOETUS ist "i spy" jedenfalls ein absolutes Musshaben. |